Wann Sie als Unternehmer ein Inkassounternehmen beauftragen sollten

Ihre Auftragslage könnte kaum besser sein, aber sieht es mit Ihren offenen Rechnungen genau so aus? Im Folgenden erklären wir Ihnen, was Sie bei der Wahl eines Inkassounternehmens beachten und wann Sie eins beauftragen sollten.
 
Offene Rechnungen sind fehlendes Kapital
Irgendwann ist

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Ideen für einen umweltfreundlichen Arbeitsweg

Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wie ein nachhaltiger Arbeitsweg aussieht? Wissen Sie, wie Sie als Unternehmer mit gutem Beispiel vorangehen und umweltfreundlich zu Ihrer Arbeit kommen können? Falls nicht, sind Sie hier genau richtig. Stress, Stau, volle

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Gewerbeimmobilie – kaufen oder mieten?

Kauf oder doch nur mieten? Diese Frage haben Sie sich als Unternehmer bestimmt auch schon bei der Suche nach einer neuen Gewerbeimmobilie gestellt. Beide Möglichkeiten haben ihr für und wieder. Im Folgenden schauen wir uns an, wann es sich ohne

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So geht effizientes Marketing bei kleinen Unternehmen

Marketing-Tipps für kleine Unternehmen

Der Vorteil von kleinen Unternehmen ist, dass sie ein großes Wachstumspotenzial haben. Der Erfolg scheitert aber leider oft am Budget, weil die passende Marketingstrategie fehlt. Ich zeige Ihnen in diesem Beitrag, wie Sie kluges Marketing für Ihr

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27 tolle Marketingstrategien für kleine Unternehmen mit kleinem Budget

In diesem Artikel erklären wir Ihnen alles rundum das Thema Marketing. Wir zeigen Ihnen, wie Sie eine Marketing-Strategie erstellen, geben Ihnen Tipps und erklären Ihnen, warum das Thema Marketing überhaupt so wichtig ist. Außerdem zeigen wir Ihnen gleich unterschiedliche Marketing-Strategien,

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Soziale Netzwerke Ziel

Soziale Netzwerke und die „Neutralität der Aufmerksamkeit“

Das Ziel: Die Zeit der Menschen zu beschlagnahmen.

Facebook, Instagram, WhatsApp, im Prinzip alle sozialen Netzwerke verfolgen dieses Ziel. Die Zeit des Nutzers soll beschlagnahmt werden. Dafür ist Aufmerksamkeit wichtig. Die sozialen Netzwerke wollen Daten sammeln. Sie wollen, dass der Nutzer Zeit dort verbringt, Informationen teilt und man letztlich Werbung auf den User zuschneidet. Aufmerksamkeit ist das Schlüsselwort. Doch Aufmerksamkeit per se sagt nicht voraus, ob es sich um eine positive oder negative Form der Aufmerksamkeit handeln soll. Generell analysiert Facebook das Verhalten des Benutzers und daraus werden Schlüsse gezogen. Menschen haben einen Hang zum Negativen. Sie gehen normalerweise vom Positiven aus, doch wenn etwas Negatives eintritt, bleibt dies meist länger im Kopf, da mehr Ressourcen zur kognitiven Verarbeitung von etwas „Außergewöhnlichem“ benötigt wird. Das ist auch der Grund, warum Negatives stärker die Aufmerksamkeit von Menschen anzieht, als es bei Positivem der Fall ist. Für ein soziales Netzwerk, welches ständig versucht ist, Aufmerksamkeit zu generieren, kann das natürlich genutzt werden. Es trägt dazu bei, dass Menschen umso mehr Zeit bei Facebook und Co. verbringen. Dies führt auch zu einer Werteverschiebung und kann beispielsweise dazu führen, dass Netzwerke wie Facebook „zweckentfremdet“ werden. Früher war Facebook ein digitaler Ort, um Nachrichten zu verschicken, um Posts zu verfassen, um Fotos auszutauschen. Doch durch den Effekt der negativen Aufmerksamkeit ist für Facebook alles wertvoll geworden, was die Menschen anzieht und interessiert. Fake News, zum Beispiel, von denen die Menschen aber auch nicht immer wissen, dass es sich um Fake News handelt. Manchmal wollen sie es aber auch nicht wissen.

 

Der Social-Media-Präsident

Facebook wurde spätestens zur US-Präsidentschaftswahl zu einem andere Facebook. Zu einem Facebook, in welchem kritische „Nachrichten“ geteilt wurden, die keine Nachricht waren. Bestimmte Leute setzen Gerüchte in die Welt, um die Wahl in eine Richtung zu manipulieren. Nicht umsonst herrscht in der Welt des Journalismus das sogenannte Zwei-Quellen-Prinzip. Was besagt es? Wenn zwei Quellen unabhängig voneinander von etwas berichten, also ohne, dass sie sich zum Beispiel aufeinander beziehen, dann kann man einer Information relativ gut vertrauen. Sollte eine Information von einer Homepage oder von einem Blog stammen, dann sollte es doch zumindest ein Impressum geben, in welchem Informationen zu finden sind. Doch leider machen sich nicht alle die Arbeit, um all dies zu überprüfen. Und so wurde auch via Facebook lange Zeit Unwesen getrieben, indem bestimmte Meldungen ans Licht kamen, die nicht der Wahrheit entsprachen. Mit Sicherheit profitierte der spätere Präsident Donald Trump davon, neben anderen politischen Akteuren der Manege. Auch in Deutschland sind wir vor solchen Manövern über soziale Netzwerke nicht geschützt. Facebook ergriff erst relativ spät Maßnahmen, indem die entsprechenden Inhalte auf deren Richtigkeit überprüft wurden. Donald Trump wurde später schließlich erst recht zum Präsident der sozialen Medien, indem er praktisch via Twitter regierte. Viele Menschen folgten ihm und er nutzte die Plattform, um seine ganz eigene Art der Wahrheit dort regelmäßig darzustellen. Twitter reagierte später darauf, indem einige Botschaften des US-Präsidenten als unwahr proklamiert wurden. Doch im Zweifelsfall müssen Nachrichten von Facebook und Co. erst überprüft werden, ehe sie als unwahr herausgestellt werden können. Bis dahin

 

Ferrari oder Ford?

Letzten Endes haben Sie es in der Hand, was Sie aus Ihrer Präsenz bei Facebook machen. Sie können wie Donald Trump vorgehen und Facebook nutzen, um Menschen zu verwirren. Sie können aber auch dazu übergehen und zu etwas Gutem beitragen, indem Sie für Ihr Unternehmen auf eine transparente Art und Weise Werbung machen. Werbung zu schalten und dies über soziale Netzwerke zu tun, ist ja kein Verbrechen. Es beginnt, unmoralisch zu werden, wenn man die nötige Transparenz vermissen lässt und wenn der Nutzer vorsätzlich getäuscht wird. Wenn Sie einen Ferrari in der Garage stehen haben, dann sollten Sie keinen Ford fahren. Wenn Sie die Möglichkeit haben, ehrlich und respektvoll mit Ihren Klienten umgehen zu können, dann sollten Sie es auch tun. Facebook definiert nicht, was Aufmerksamkeit ist, was dazu führt, dass sowohl positive als auch negative Aufmerksamkeit auf die Nutzer einprasseln kann. Nur Sie können letztlich entscheiden, wie Ihr Content sein soll. Nutzen Sie ihn zum Positiven!

 

Marktplatz, Gruppen, Videos und mehr

Facebook ist längst nicht mehr das Netzwerk, das nur zum Versenden von Nachrichten gebraucht wird. Es hat sich zu einem Allrounder entwickelt, wie es oben schon zu lesen war. Es ist beispielsweise eine Plattform, auf der auch Nachrichten geteilt werden. Ein Ort für verschiedenste Gruppen, in denen man sich austauschen kann. Nicht zuletzt existiert bei Facebook auch ein digitaler Marktplatz. Werbeeinblendungen haben für Facebook einen hohen Wert, nachdem durch Analysen festgestellt werden konnte, welche Daten für den Facebook-Nutzer im Einzelnen relevant sind. Ähnlich wie bei Instagram gibt es auch hier wieder einen Algorithmus, der dafür sorgt, dass genau die richtigen Beiträge und Videos im eigenen Feed erscheinen. Teilweise sind Unternehmen dazu übergegangen, ihre Homepages einzusparen. Sie präsentieren ihre Web-Präsenz einfach über Facebook, was für sie verschiedene Vorteile bereithält.

 

Wichtige Kennzahl: Facebook Likes

Ein Vorteil ist es zum Beispiel, dass jeder sofort die Öffnungszeiten auf der Facebook-Seite einsehen kann. Außerdem ist es möglich, über Facebook direkt mit Kunden zu kommunizieren. Dadurch ersetzt Facebook quasi viele Prozesse, die in einem Unternehmen so vonnöten werden. Auch der Job des Social Media Managers hat sich etabliert und über Facebook werden Produktneuheiten, Neuigkeiten etc. via soziale Kanäle an den Mann oder an die Frau gebracht. Nicht zuletzt sind hier Kennzahlen wie die Anzahl der Foto Likes oder die Post Beiträge der Nutzer relevant, damit eine Interaktion entstehen kann, welche sich letztlich wieder positiv auf das Image der Firma auswirkt. Die Fotolikes symbolisieren außerdem zugleich wieder die Popularität des Unternehmens und der potenziell interessierte Kunde weiß sofort, mit welchem Kaliber er es hier zu tun hat. Sie können aktiv Marketing betreiben, um Abonnenten zu finden, die Ihnen Foto Likes und Post Beiträge bescheren. Wer diesen organischen und teilweise beschwerlichen Weg nicht gehen möchte, der kann auch auf anderem Wege an Facebook Likes gelangen.

 

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